H.U. Bernhard Instrumentenbauer
Mühlegasse 18
3400 Burgdorf, Schweiz
E-Mail info@akkordzither.ch
Tel 034 423 19 80

Die Zither nach Ihrem Wunsch

Werkstatt Burgdorf

Hier werden die Instrumente mit Stegen, Wirbel, Saiten und anderen Details ergänzt und fertiggestellt.

Das Handwerk

Um ein schönes, klangvolles Instrument herzustellen sind primär die Holzwahl, das Saitenmaterial und die Konstruktion wichtig.

Nebst den üblichen Maschinen braucht es viel Handarbeit wie verleimen, schleifen, polieren, schnitzen, einlegen, bemalen, beschriften, Wirbel setzen, Zusatzteile montieren, Saiten aufziehen, stimmen ..........

Neuartige Zitherkonstruktion

Innovationen

Mit neuen Konstruktionsdetails erreiche ich bessere Stabilität und Lebensdauer der Akkordzither.

Zur Erweiterung des Tonumfangs für mehr Spielmöglichkeiten setzte ich als erster standardmässig zusätzlich eine tiefe H-Melodiesaite bei der 6-Akkordzither, ein tiefes Fis und ein hohes Cis bei der 9-Akkordzither.

Meine 9-Akkordzithern waren die ersten mit Anordnung der Begleitakkorde im Quintenzirkel. Heute gilt dies als Standard, gleich wie die Akkordbezeichnung mit Buchstaben ( absolute Tonbezeichnungen) an Stelle von Zahlen, was ich im Jahr 2002 einführte. Auf diese Weise wird das Zusammenspiel mit anderen Instrumenten erleichtert.

Weitere Neuheiten:

  • Patentierte Vorrichtung für das Spiel in Dur und moll innerhalb eines Stückes ohne Umstimmen der Saiten.
  • Angepasste Saitenabstände für interessante Begleitformen
  • Wechselbassbesaitung
  • Zither, welche "automatisch"  Dur und moll spielt.
  • Bewegliche Akkordbezeichnung zum Transponieren
  • kleine, handliche Reisezither

Patent

Die von mir entwickelte Konstruktion ermöglicht es, auf einfachste Art Musikstücke zu spielen, in welchen Akkorde sowohl in Dur wie auch in moll vorkommen, zum Beispiel C-Dur und c-moll oder E-Dur und e-moll.

Dies wird möglich indem in jedem Begleitakkord zwei Saiten übereinander geführt werden, welche sich in der Mitte kreuzen. Auf der unteren Hälfte der Zither wird nun die Dur-Saite und auf der oberen Hälfte die moll-Saite gespielt und somit erklingt der Akkord entweder in Dur oder in moll.

Dank dieser Erfindung konnten die Notenschreiber ihr Angebot um ein Vielfaches erweitern.